2022-02-15 | Prävention > Arbeitsschutz

Als Arbeitsschutz bzw. Arbeitnehmerschutz werden die Maßnahmen, Mittel und Methoden zum Schutz der Beschäftigten vor arbeitsbedingten Sicherheits- und Gesundheitsgefährdungen verstanden. Das angestrebte Ziel ist die Verhütung von Arbeitsunfällen und der Schutz der Gesundheit der Beschäftigten.
(Entnommen aus Wikipedia am 2022-02-15)

Die Prävention ( Vorbeugung von Krankheiten ) hat das Ziel, durch vorbeugende Maßnahmen eine Erkrankung zu verhindern oder zu verzögern bzw. Krankheitsfolgen zu vermeiden. Die Prävention setzt also an konkreten Gesundheitsrisiken für eine Person durch bestimmte Krankheiten an.
(Entnommen aus Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz am 2022-02-15)


Die AUVA setzt 2021-2022 einen Schwerpunkt zur Prävention arbeitsbedingter Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE). Der Startschuss zum AUVA-Präventionsschwerpunkt ist im Mai 2021 beim Forum Prävention gefallen.
(Entnommen aus Allgemeine Unvallversicherungsanstalt am 2022-02-15)


Die gesetzlichen ArbeitnehmerInnenschutzbestimmungen gelten für Menschen mit oder ohne Behinderung gleichermaßen. Kriterien für die Beschäftigung von Menschen am Arbeitsplatz sind zum Beispiel:

  • körperliche Schwächen oder Gebrechen

Bei der Übertragung von Aufgaben an ArbeitnehmerInnen ist auf deren Eignung in Bezug auf Sicherheit und Gesundheit Rücksicht zu nehmen.

Gute Beratung – Faire Kontrolle

Aus der Ermittlung und Beurteilung der Gefahren kann sich ergeben, dass Menschen mit bestimmten Behinderungen auf manchen Arbeitsplätzen nicht eingesetzt werden können. Aber auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ohne Behinderung, zum Beispiel mit Höhenangst, können nicht zu Arbeiten in großer Höhe herangezogen werden.

Ergibt die Ermittlung und Beurteilung der Gefahren, dass für bestimmte Arbeiten nicht jede Arbeitnehmerin/jeder Arbeitnehmer herangezogen werden kann, so ist dies in den Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokumenten festzuhalten.

(Entnommen aus Arbeitsinspektion / Menschen mit Behinderungen)

Euronotruf: 112 | Feuerwehr: 122 | Polizei: 133 | Rettung: 144

LINK:

Männernotruf: 0800 246 247 | Frauenhelpline: 0800 222 555

Monat: Februar
früher: Hornung, Hintester, Sporkel/Spörkel, Rebmonat/Rebmond, Sturmmond, Schmelzmond, Taumond, Narrenmond, letzter Wintermonat


✅ Wir fahren umweltbewusst
Wir möchten neue Wege gehen. Und neue Wege schaffen. Heute. Für morgen. Für uns.

OPAA.AT | Entwicklungsprojekt
www.opaa.at

Barrierefrei, so gut´ s geht

2022-01-28 | Mobilität Barrierefrei

Jeder von uns will entspannt zur Arbeit und wieder nach Hause kommen. Doch die Realität im Stadtverkehr sieht anders aus: Stau. Stillstand. Stress.
Wir brauchen eine Lösung !


Barrierefreie Mobilität bedeutet die Verkehrsinfrastruktur so zu gestalten, dass alle Menschen mit und ohne Behinderungen frei und selbständig ohne Einschränkungen sich im öffentlichen Raum bewegen können. Die Komplexität der barrierefreien Mobilität im Verkehrsraum ist sehr umfangreich, ermöglicht aber, unabhängig von regionalen und örtlichen Charakteren, ein geprägtes Erscheinungsbild mit einheitlicher Straßenraumgestaltung zu erreichen. Die barrierefreie Verkehrsplanung besteht aus vielen kleinen Details, und sollte deshalb mit größter Sorgfalt betrachtet werden und mit der Ästhetik im Freiraum übereinstimmen.
Übernommen aus Barrierefreie Mobilität im DETAIL


2 Augen | 2 Ohren | 2 Hände | 2 Füße | 2 Räder = Einspurig

Als einspurige Fahrzeuge gelten jene, deren Räder nur in einer Ebene – also genau hintereinander – angeordnet sind. Zu ihnen zählen in erster Linie das Fahrrad, das Motorrad und einige dazwischen einzuordnende Fahrzeuge wie Mofa, Moped oder Motorroller.

4 Räder = Zwei- Mehrspurig

Als zweispurige Fahrzeuge gelten jene, deren Räder bei Geradeausfahrt in zwei Spuren nebeneinander angeordnet sind. 4-, 6- oder 8-rädrige Fahrzeuge sind meist zweispurig ausgeführt, zum Beispiel PKW oder LKW (wenn nicht eine Achse schmaler als die andere ist). Ein LKW mit Zwillingsreifen zählt zwar als zweispurig, technisch betrachtet ist er allerdings 4-spurig.
Übernommen aus Wikipedia


Im Video Player haben wir unterschiedliche Themen hinterlegt wie zum Beispiel der Fußverkehr und Barrierefreiheit. Wie der Fußverkehr gefördert, die Barrierefreiheit verbessert und die Verkehrssicherheit erhöht werden kann. Zukünftig soll man wieder gerne durch die Stadt schlendern und als Fußgänger auch direkt und sicher ans Ziel kommen können.
Übernommen aus Videobeschreibung von Stadt Oer-Erkenschwick | Mobilitätskonzept: Fußverkehr & Barrierefreiheit

Zur Mikromobilität zählen E-Tretroller bzw. E-Scooter, Tretroller, Segways, E-Leichtfahrzeuge, Hoverboards, Monowheels und auch E-Skateboards und klassische Skateboards. All diese Fortbewegungsmittel sind leicht, kompakt und in erster Linie für die individuelle Mobilität konzipiert. Ihre geringe Größe und der meist elektrische Antrieb bieten besonders im städtischen Umfeld deutliche Vorteile gegenüber dem Pkw. Mikromobilität dient nicht in erster Linie dazu, bisherige Hauptverkehrsmittel zu ersetzen. Sie kann die individuelle Mobilität jedoch erleichtern und umweltfreundlicher gestalten. Die größten Potenziale werden im Einsatz als Zubringer auf der ersten bzw. letzten Meile im Zusammenspiel mit dem öffentlichen Verkehr gesehen, zum Beispiel zur Verknüpfung von Umland, Stadtrand und Innenstadt.
Übernommen aus difu dem Deutschen Institut für Urbanistik

Österreich soll bis 2040 klimaneutral werden.
Übernommen aus Sustainability Challenge


LINK
Barrierefreie Mobilität im DETAIL
Wikipedia – Einspurige | Zwei- Mehrspurige
Mobilitätskonzept Oer-Erkenschwick
Mikromobilität – Deutsches Institut für Urbanistik
Salzburg Rad – radln in stadt und land
ARS Electronica – und sich über die Zukunft austauschen
Bundesministerium ( BMK ) – Unterschied zwischen automatisiert und autonom
Sustainability Challenge = Nachhaltigkeits Herausforderung
CBA – Gemeinschaftsprogramme österreichweit
Intermodal – Kombinierter Verkehr

SALZBURG
STADT | Verkehrsplanung
LAND | Referat 6/12 – Öffentlicher Verkehr und Verkehrsplanung


Hier haben wir noch eine Radiosendung / Podcast Gemeinschaftsprogramme gesehen.
Thema: Neue Mobilität in Österreich – Ein Roadtripp gibt Antwort_Radiofabrik Salzburg

Fiaker*innen, Lastenräder, Busse und Autos. Viele Autos. Pendler*innen fahren in die Stadt Salzburg zur Arbeit und bleiben auf dem Weg dorthin dann oft im Stau stecken. Das Mobilitätsverhalten von Menschen am Land unterscheidet sich zwangsläufig von Personen, die in der Stadt wohnen und mit dem Rad zur Arbeit fahren können. Leo Fellinger beschäftigt sich beruflich mit E-Mobilität, sieht aber als Kulturarbeiter der Kunstbox in Seekirchen auch die Bedürfnisse der Bewohner*innen des Ortes 15 km außerhalb der Landeshauptstadt.
Übernommen aus CBA Cultural Broadcasting Archiv / Themenschwerpunkte der Freien Radios / Gemeinschaftsprogramme | Redakteur*innen: Ina Zachas, Norbert Pany (Moderation), Othmar Behr, Timna Pachner


Monat: Jänner
früher: Jenner, Hartung, Hartmonat, Hartmond, Eismonat, Eismond, Lassmonat, Wolfsmonat, Wintermonat


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Barrierefrei, so gut´ s geht